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Lokale Presseartikel mit und über den RSV Düren
Ein Wechsel an der Spitze
Alexander Donike ist
neuer Vorsitzender des Radsportvereins Düren. Sein Vorgänger Wulf
Walther wird Ehrenvorsitzender.
Düren. "Es
bleibt viel zu tun! Packt es an!" Das waren die letzten Worte Wulf
Walthers als Vorsitzender des Radsportvereins Düren. 15 Jahre hat er
den Verein geführt, Höhen und Tiefen miterlebt. "Am Ende kann ich
sagen, dass das Positive deutlich überwiegt", sagte Walther. Aus
Altersgründen stellte er sich bei der Jahreshauptversammlung nicht
mehr zur Wahl. "Außerdem denke ich, dass es an der Zeit ist, das
Feld einem Jüngeren zu überlassen", erklärt Walther. Dieser Jüngere
heißt Alexander Donike - und ist nicht nur im Dürener Radsport kein
Unbekannter.
Der 50-jährige war früher selbst
erfolgreicher Amateur-Radrennfahrer; heute hat sein Wort selbst in
den höchsten Radsportorganisationen Gewicht. Donike ist Kommissär
beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und arbeitet auch für den
Weltverband Union Cycliste Internationale (UCI). Als Schiedsrichter
war er bereits bei 18 Weltmeisterschaften und den olympischen
Spielen 2008 in Peking im Einsatz. Sein Vater Manfred stand vor
Walther an der Spitze des Vereins.
Nun wird Donike den RSV Düren als
Vorsitzender leiten. Einstimmig wurde er in der Gaststätte
Jugendstadion von den RSV-Mitgliedern gewählt. Unterstützt wird er
von seinem Stellvertreter Heinz von Wersch, dem Geschäftsführer
Thomas Howe und dem Kassenwart Winfried Hilke. Die beiden
Letztgenannten wurden jeweils für zwei weitere Jahre einstimmig
wiedergewählt.
Werner Henrix bleibt Touristik- und
Zeugart, Heinz Stüttgen Pressewart. Als neue Beisitzer im Vorstand
wurden Stephan Nickel und Josef Hergarden gewählt.
Positive Bilanz
So ist der Verein nicht nur auf
Vorstandsebene gut augestellt: der Kassenwart konnte eine positive
Bilanz für das Jahr 2011 verkünden, die Mannschaft "Team Düren"
feierte zahlreiche Erfolge in der abgelaufenen Saison. Die Talente
Michael Hover, Glenn Ponath, Joschua Schotten und Jo-Ann Ponath
wurden für ihre Erfolge im Jugendbereich gelobt. Auch die
Vier-Tages-Tour und der Wandertag und weitere Ausfahrten wurden
durchweg positiv bewertet.
Die Planungen für das
Radsportereignis "Rund um Düren" laufen auf Hochtouren. Auch in
diesem Jahr wird Kreuzau wieder Start und Zielort sein. Neu sein
wird ein Damenrennen am Nachmittag. Ebenfalls wurde über die
Wiederaufnahme des ehemaligen Klassikers "Rund in Düren" gesprochen.
"Darüber werden wir nachdenken" urteilte Neu-Vorsitzender Alexander
Donike.
Zudem wurden Niklas Steffens, Karl
Kintzel und Jürgen Böttcher für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt.
Willy Bergrath ist schon seit 20 Jahren dabei.
Die große Ehrung war zum Schluss der
Sitzung aber dem scheidenden Vorsitzenden vorbehalten, Wulf Walther
der dem RSV weiterhin "mit Rat und Tat zur Seite stehen" will, zum
Ehrenvorsitzenden ernannt. (luk) Pressemitteilung in der "Dürener Illustrierte" zu Rund um Düren - von Rudi Böhmer Düren-Lendersdorf (Juni-Ausgabe)
duerener_1104-rud2011.pdf
Aus Dürener Zeitung am 10.2.2011 Die Gemeinde kommt dem RSV entgegen Start und Ziel der 78. Auflage des Radklassikers
"Rund um Düren ist am 17. April Kreuzau Düren. Zur Jahreshauptversammlung des
Radsportvereins (RSV) Düren begrüßte der Vorsitzende Wulf Walther
38 Mitglieder. Neben den üblichen Regularien dieses alljährlichen
Treffens standen wiederum wichtige Wahlen und Ergänzungswahlen auf
der Tagesordnung. Zunächst wurden aber die einzelnen Jahres- bzw.
Fachberichte der jeweiligen Vorstandsmitglieder mittels einer
Power-Point Präsentation vorgetragen. Als Erster legte Vorsitzende Wulf Walther seinen
Bericht vor er bedankte sich zunächst für die gute Zusammenarbeit
aller Gremien im vergangenen Geschäftsjahr. Trotz aller negativen
Tendenzen sieht die Jugendarbeit beim RSV Düren sehr rosig aus. Der
Jugendbetreuer Dirk Menzel bat dringend um Unterstützung bei seiner
Arbeit mit den älteren Jugendlichen, da diese auf Grund ihrer nun
starken Fahrweise nicht mehr ins „Programm“ mit den jüngeren Fahrern
passen. Ein weiterer Dank galt dem Team Düren für die gute
Zusammenarbeit im Verein und den zahlreichen Erfolgen im letzten
Jahr, hier konnte das Team 10 Siege und 25 Platzierungen erreichen.
Zum letztjährigen „Rund um Düren“ meinte Wulf Walther: „Diese war
wie immer eine tolle Veranstaltung was aber nicht nur am schönen
Wetter lag, es sei großer Sport geboten worden, wir hatten selten so
ein großes geschlossenes Feld bei den letzten Runden in der Stadt.
Beim Ausblick auf die diesjährige Veranstaltung erläuterte Wulf
Walther ausführlich warum und wieso Rund um Düren erstmalig vom
Startort Düren nach Kreuzau umziehen muss. Der Trödelmarkt hat uns
aus der Stadt mehr oder weniger verbannt, nach langem Hin und Her
mit Terminverschiebungen nach vorne und hinten sind wir dann
letztendlich in Kreuzau gelandet. Wobei uns die Gemeinde Kreuzau an
der Spitze mit Bürgermeister Walter Ramm sehr entgegen gekommen ist.
Dafür an dieser Stelle ein besonderer Dank. Den Geschäftsbericht verlas Heinz van Wersch mit
wiederum positiven Zahlen was den Mitgliederbereich betrifft.
Zurzeit hat der Verein 120 Mitglieder. Bedingt durch die Entwicklung
bei der Jugendarbeit und dem Team Düren konnte der
Altersdurchschnitt naturgemäß gesenkt werden, bei zwei Drittel der
Mitglieder ist der Alterdurchschnitt deutlich über 40 Jahre. Alle
weiteren Berichte der Fachwarte, wie Presse und Sport waren
ebenfalls positiv und wurden mit genauso mit viel Beifall bedacht
wie die vorangegangenen Berichte. Zum Sportrückblick ist noch zu
sagen, dass im letzten Jahr zahlreiche Veranstaltungen stattgefunden
haben. Dies waren die RTF Rund um Düren (war wohl die größte
Veranstaltung innerhalb des Radsportbezirkes Aachen), des weiteren
wurde eine 4 Tage Tour nach Döttingen ins Hohenloher Land
durchgeführt, zudem eine Vatertagstour und eine Saisonabschlussfahrt
an die Ahr. Der Kassenwart Stephan Nickel konnte ebenfalls in
seinem Bericht nur positives und einen sehr gesunden Kassenbestand
vorlegen, was von der Versammlung wohlwollend zur Kenntnis genommen
wurde. Den fälligen Kassenbericht verlas Winfried Hilke der dem
Kassenwart eine einwandfreie und korrekte Kassenführung attestierte.
Zu den weiteren Regularien gehörten dann die
fälligen Ergänzungswahlen zum Vorstand welche im jährlichen Wechsel
stattfinden. Zunächst stellte Willy Nohr den Antrag den gesamten
Vorstand für die geleistete Arbeit zu entlasten, welchem die
Versammlung dann mit einem deutlichen Votum folgte. Für den im Spätsommer zurückgetretenen
Geschäftsführer, Norbert Mönnich wurde Thomas Howe aus Düren als
Nachfolger einstimmig gewählt. Neuer Kassenwart wurde Winfried Hilke
für den aus beruflichen Gründen scheidenden Kassenwart Stephan
Nickel. Für den ebenfalls ausgeschiedenen Schriftführer Markus
Höterkes wurde als Nachfolger Herbert Nipps gewählt. Peter
Schumacher erhielt wiederum ein eindeutiges Votum zum Sozialwart.
Die bisherigen Beisitzer Alexander Donike und Sven Rehbein wurden
ebenfalls wiedergewählt. Drei neue Kassenprüfer wurden gewählt mit:
Franz Schwecht, Johannes Lövenich und Frank Herforth. Ein weiterer Punkt waren die Ehrungen: Leonhard
Thönnessen für 30 Jahre sowie Hans-Peter Klassen und Rudolf Weber
für 20 Jahre Treue zum Verein. Danach wurden die Sportpläne und das Programm für
2011 vorgestellt, wobei natürlich die Auflage des 78. Rennen „Rund
um Düren“ am 17. April der absolute Höhepunkt ist, auch wenn Start
und Ziel diesmal nach Kreuzau verlegt werden musste.
Leo Thönnesen, Rudi Weber u. H.P. Klassen v. l. n.
r. Aus Gemeindezeitung Kreuzau - Januar 2011 So kommt RUND UM DÜREN nach Kreuzau Am Sonntag, den 17. April 2011 findet in Kreuzau
die 78. Auflage des internationalen Radklassikers statt. Der RSV
Düren e.V. als Ausrichter möchte die Bürgerinnen und Bürger der
Gemeinde Kreuzau über diese Veranstaltung informieren. Zum 1. Mal wurde RUND UM DÜREN im Jahre 1910
gestartet. Nach 100 Jahren Geschichte muss der Ausrichter - der RSV
Düren e.V. - in Düren einem Trödelmarkt weichen. Als am 16. November
2010 in Düren die Entscheidung gegen das Radrennen gefallen war, stellte sich für die
Verantwortlichen des Vereins die Alternative: entweder findet das
Rennen nicht statt - das ist gleichzeitig die schlechteste Lösung,
da man dann in Zukunft nur sehr schwer wieder in den Radsportkalender aufgenommen wird - oder Start
und Ziel erfahren eine Verlegung. An diesem Punkt der Überlegungen
hat der Vorstand des RSV der Gemeinde Kreuzau ein überzeugendes
Konzept für die Ausrichtung des Renntages in Kreuzau vorgetragen. Die Gemeinde Kreuzau, vertreten durch den
Bürgermeister Walter Ramm und den Leiter des Sport- und Kulturamtes
Guido Steg, und der RSV Düren, vertreten durch die beiden
Vorsitzende Wulf Walther und Heinz van Wersch, erzielten schnell
Einigkeit : Der Radsport kommt mit rund 700 Aktiven nach Kreuzau mit
Start und Ziel in der Hauptstrasse am Dorfplatz. Es werden folgende 6 Rennen gestartet: Schüler U
13 und Schüler U 15 jeweils auf einer Rundstrecke in Kreuzau.
Jugend, Junioren, C-Klasse sowie 25 bis 30 Mannschaften aus dem In-
und Ausland fahren nach dem Start durch die Eifel mit dem
gefürchteten 14%-igen Rollesbroicher Anstieg und zurück nach
Kreuzau. Aus der Region werden am Start sein: TEAM RSV
Düren, Drössinger PZ Racing Team aus Hürtgenwald und Team Kuota
Indeland. Derichsweiler. Peter Schumacher ist glücklich. Der fünfte Radsporttag in Derichsweiler hat ein absolutes Rekordergebnis erzielt. 3110 Euro sind zusammen gekommen, die die beiden Veranstalter Peter Schumacher und Wilfried Pesch demnächst an das «Frühförderzentrum sehgeschädigter Kinder» der Louis-Braille-Schule übergeben.
Foto: Sandra Kinkel
Über 150 Radler sind am Sonntag in Derichsweiler an
den Start gegangen, los gegangen ist der Radsporttag an der
Grundschule des Dürener Ortsteils. Peter Schumacher: «Jeder musste
fünf Euro Startgeld bezahlen, außerdem noch vier Euro für ein
Frühstück. Dieses Geld und die Spenden unserer Sponsoren kommen
komplett den Kindern im Frühförderzentrum zugute.» Hilfe auf zwei Rädern 17.9.2010 aus Dürener Zeitung -Schumacher lädt Sonntag zum Fahrradtag ein. Derichsweiler. Zuerst wird gefrühstückt. Für die Stärkung sorgt der Förderverein der offenen Ganztagsschule in Derichsweiler. Ab 08:30 stehen Brötchen und Kaffee bereit. Dann wird geradelt. Dafür sorgt Peter Schumacher mit seinen Mitstreitern. Sie laden zum 5. internationalen Fahrradtag in Derichsweiler ein. Der findet am kommenden Sonntag 19. September, in eben dem Dürener Stadtteil und der weiteren Umgebung statt. Ab 9:30 Uhr gehen junge und alte, Hobbyfahrer und Rennradfahrer auf die drei unterschiedlichen Strecken. Und sie tun dies, wie bei der Veranstaltung von Peter Schumacher üblich, für einen guten Zweck: Der Reinerlös der schweißtreibenden Veranstaltung spendet der Derichsweiler dem Frühförderzentrum für sehgeschädigte Kinder.
Die drei Kurse decken praktisch die ganze Bandbreite des Radsports ab. Strecke Nr. 1 ist für Freizeitfahrer und Kinder gedacht. Rund um Derichsweiler führt sie und ihre Länge kann individuell gestaltet werden. Strecke Nr. 2 führt durch den Hürtgenwald. Folglich ist sie eher für die Mountainbike-Fahrer gedacht. Sie ist 45 Kilometer lang. Strecke Nr. 3 bietet zwei unterschiedliche Längen an: Die Radrennfahrer können ganz nach ihrem Gusto entweder 50 oder 80 Kilometer durch die Eifel jagen. Das Startgeld beträgt fünf Euro. Startgeld und Verpflegung ist für die Kinder frei. Die Grundschule in Derichsweiler ist Start und Ziel. Dürener Zeitung - 13.9.2010 - 6. Platz für Kai Philipp Münstermann Düren. Bei den Deutschen Meisterschaften im Mannschaftszeitfahren U 15 in Genthien war auch Kai Philipp Münstermann vom RSV am Start. 16 Vierer-Mannschaften aus 13 Bundesländern wollten über die 20-Kilometer-Strecke den Titel erringen. Das NRW-Team mit Kai-Philipp kam mit einer Zeit von 28:36,3 Minuten auf den 6. Platz. Deutscher Meister wurde das Team vom LV Bayern mit einer Zeit von 27:47 Minuten. Das Team NRW ist sehr enttäuscht, da es seiner Meinung nach eine Medaillenchance hatte. Die Zeiten der Teams liegen alle sehr eng beieinander, so dass Kai-Philipp Münstermann und Kollegen auch mit dem 6. Platz zufrieden sein können.
12.09.10: Team Bike-Tech Toyota Gerding weiter auf
Erfolgskurs
Das
vergangene Wochenende hätte für die Dürener Radsportler wohl
kaum besser verlaufen können. Mit einem Sieg und mehreren
wichtigen Platzierungen zeigten sie sich in starker
Verfassung.
Der größte Erfolg in seiner Laufbahn gelang am Sonntag Christian Dörfler im Rennen der C-Amateure in Wuppertal-Langerfeld. Mit dem klaren Ziel das Rennen zu bestimmen gingen Dörfler und sein Teamkollege Nico Mausch an den Start des selektiven 63 km langen Rundstreckenrennens. Nach einigen nervösen Anfangsrunden mit zahlreichen Attacken, gelang es Christian Dörfler sich mit drei weiteren Fahrern vom Feld zu lösen. Schnell wuchs der Abstand auf 20 Sekunden an, nicht zuletzt da die Mannschaften der in der Spitze vertretenen Fahrer alle weiteren Fluchtversuche im Keim erstickten. So konnten die vier Spitzenreiter den Rundengewinn vollziehen. Dann war es wiederum Dörfler der mit einem Angriff in der vorletzten Runde seine Begleiter distanzieren konnte und so zum souveränen Sieg fuhr.Die Plätze belegten Erik Fischer (RV Blitz Spich) und Franz Labbè (Radsportteam Essen). ![]() Ebenfalls am Sonntag gelang es Nick Runia, unterstützt von Marsel Kropp beim Rennen der Sparkasse Dinslaken den sehr guten 4.Platz zu belegen und somit den Verbleib in der Elite B-Klasse zu sichern. Marsel Kropp hatte bereits am Samstag beim stark besetzten Rennen in Mülheim an der Ruhr einen starken 6.Platz belegt bei dem er besonders von Sven Rehbein mustergültig in Szene gesetzt wurde. Bereits am kommenden Wochenende stehen wieder schwere Aufgaben an, denn bereits am Freitag starten einiger Fahrer beim Abschiedsrennen für Björn Glasner in Ahrweiler bei dem wie auch im Rennen am Samstag in Hürth-Kendenich die Elite des deutschen Radsports vertreten sein wird. Am Sonntag werden im heimischen Eschweiler sicher alle Fahrer besonders motiviert sein bevor die Rennsaison 2010 langsam auf die Zielgerade geht. 05.09.10: Sven Rehbein ist neuer Deutscher Meister der Finanzdienstleister Am 05.09.2010 wurde im Rahmen des Pulheimer Radrenntages auch die DM der Finanzdienstleister ausgetragen. Bei dem Rundkurs handelte es sich um die 6,1km lange Runde, die auch von der Eliteklasse befahren wird. Die windanfällige Runde wurde dieses Jahr allerdings durch den schwächeren Wind etwas entschärft.
Ein paar Minuten später stand Rehbein, dann zusammen mit den Teamkollegen, schon wieder am Start der Elite-AB-Klasse. Hier ging das Rennen über 14Runden bzw. 85,4km. Die Angriffe in der Anfangsphase waren allesamt nicht von Erfolg gekrönt. Schließlich setzten sich aber Marc van der Wielen (RSV Team – ME Mettmann), Thomas Koep (Staubwolke Quadrath) und Dominic Aigner (RSV 1896 Euskirchen) vom Feld ab. Eigentlich eine zu kleine Gruppe. Dennoch wurde der Vorsprung erstmal größer bis sich die Fahrer vom Team Düren vor das Feld spannten und den Abstand verkürzten. Kurz vor dem Zusammenschluss sprang Alexander Gottfried (Team NetApp), gefolgt von Marsel Kropp (Team Düren) zu der Gruppe. Die restlichen Fahrer vom Team Düren nahmen sofort das Tempo raus, wodurch sich die Gruppe kontinuierlich absetzen konnte. Wenige Runden vor Schluss waren es dann die Fahrer vom SC Wiedenbrück 2000, die den Abstand verringern wollten. 4 Runden lang fuhren sie ein gleichmäßig hohes Tempo und holten die Gruppe fast ein. Für die letzten Meter fehlte dann allerdings doch die Kraft und die Spitzengruppe blieb nicht nur vorne, sondern konnte den Vorsprung auch wieder ausbauen. Damit waren die ersten 5 Plätze bereits eingangs der letzten Runde vergeben.
Etwa 3km vor dem Ziel spannte sich Timo Antweiler vor Nick Runia um den Sprint vorzubereiten. Ein einzelner Fahrer versuchte noch sein Glück in der Flucht, wurde aber 1km vor dem Ziel wieder eingeholt. Dies war dann leider auch der entscheidende Moment, in dem sich Runia und Antweiler verloren. Letzterer fuhr dennoch als Erster in die letzten beiden Kurven, damit das Tempo nicht mehr verschleppt werden konnte. Als der eigentliche Sprint an der ansteigenden Zielgerade einsetze hatte er seine Körner bereits verschossen. Runia wurde im Spint noch 11. und damit gesamt 16. Den Sprint der Spitzengruppe entschied Gottfried (Team NetApp) knapp vor van der Wielden (RSV Team – ME Mettmann). Dritter wurde Thomas Koep (RC Staubwolke Quadrath) vor Marsel Kropp der den 4. Platz belegte.
Siege
bei den Bezirksmeisterschaften der Radsportler in Bonn auch für
Hover und Münstermann |
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Jugendfahrer Michael Hover vom RSV Düren fährt erstmals aufs Podium
Mit dem U-17 Fahrer Michael Hover hat sich erstmals ein RSV Jugendfahrer in der diesjährigen Rennsaison unter die ersten Plätze fahren können. Beim Rennen der Staubwolke Refrath in Bergisch Gladbach belegte Michael im Spurt der Spitzengruppe einen hervorragenden 3. Platz. In seiner erst dritten Saison hat sich der junge Rennfahrer in den bisherigen Rennen fast immer in die Top Ten Ränge fahren können. So belegte er beim Großen Osterpreis der Bade- und Rotweinstadt Ahrweiler sowie bei seinem Heimrennen Rund um Düren jeweils den vierten Platz. Hierbei verpasste er nur denkbar knapp im Zielsprint den erhofften Podestplatz. Bei den weiteren Rennen in Krefeld (6), Frechen (7), Rhede (10) und in Kreuzberg-Osthelden (5) fuhr er immer in der Spitzengruppe mit. Und zuletzt am Pfingstmontag in Köln-Longerich beim Cologne-Classic-Rennen fuhr er in einem starken Fahrerfeld auf den 9. Platz. Dieses schnell gefahrene Rennen über 36 km wurde mit einer beachtlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 40,8 km/h zurückgelegt. Im Zielsprint erreichten die 15 und 16 Jahre alten Sportler eine Höchstgeschwindigkeit von 61 km/h. Am Pfingstsonntag in Oberhausen musste er in aussichtsreicher Position liegend in der vorletzten Kurve vor der Zielgeraden zwei stürzenden Fahrern ausweichen, kam dabei selbst zu Fall und konnte infolgedessen leider nicht mehr ins finale Renngeschehen eingreifen. Der RSV Düren wünscht seinem talentierten Jungfahrer für die ausstehenden Rennen einen erfolgreichen und sturzfreien Verlauf. Aus Dürener-Nachrichten Düren. Es ging zur Sache. Von Anfang an. «Schon als wir den ersten Berg hoch gefahren sind, wurde es richtig schnell», berichtete Sven Krauß. «Das war von Anfang an ein hartes Ausscheidungsrennen», sagte der Mann mit deutlich hörbarem schwäbischen Akzent. Der 29-Jährige, der früher für das Profi-Team Gerolsteiner aktiv war und jetzt beim Elite Team Halanke fährt, war am Sonntag der Härteste.
Er gewann die 77. Auflage des
Radklassikers Rund um Düren im Schluss-Spurt. Das 77. Radrennen rund um Düren haben drei deutsche Fahrer gewonnen. Im Massenendspurt des Hauptrennens fuhr nach 160 km Sven Krauß aus Öschelbronn im Schwarzwald als Erster ins Ziel. Der Rennerfahrene Krauß brauchte für die Strecke 3 Stunden und 56 Minuten. Er hatte erst in den Zielrunden der Stadt Düren die Führung übernommen.Der 26-jährige Schwarzwälder setzte sich gegen Michael Schweitzer und Steffen Radochla vom Team Sparkasse durch. Der beste Fahrer aus der Region wurde Alexander Grad vom Team Kuota Indeland auf Platz 20.Über weite Rennstrecken des anspruchsvollen Eifelkurses blieb das insgesamt junge Starterfeld auf engstem Raum beisammen. Von 179 Fahrern kam jedoch weniger als ein Drittel im Dürener Ziel an. Beim 45 Kilometer Rennen der Frauen siegte mit 1 Stunde und 10 Minuten Charlotte Becker. Insgesamt nahmen an dem Radrennen rund um Düren etwa 900 Teilnehmer aus Deutschland und den Benelux-Staaten teil. Aus Radsport-News.comSchweizer und Radochla komplettieren PodiumKrauss gewinnt Rund um Düren
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