Lokale Presseartikel mit und über den RSV Düren

 

Jahreshauptversammlung am 20.1.2012 - aus Dürener Zeitung vom 25.1.2012

Ein Wechsel an der  Spitze

Alexander Donike ist neuer Vorsitzender des Radsportvereins Düren. Sein Vorgänger Wulf Walther wird Ehrenvorsitzender.

Düren. "Es bleibt viel zu tun! Packt es an!" Das waren die letzten Worte Wulf Walthers als Vorsitzender des Radsportvereins Düren. 15 Jahre hat er den Verein geführt, Höhen und Tiefen miterlebt. "Am Ende kann ich sagen, dass das Positive deutlich überwiegt", sagte Walther. Aus Altersgründen stellte er sich bei der Jahreshauptversammlung nicht mehr zur Wahl. "Außerdem denke ich, dass es an der Zeit ist, das Feld einem Jüngeren zu überlassen", erklärt Walther. Dieser Jüngere heißt Alexander Donike - und ist nicht nur im Dürener Radsport kein Unbekannter.

Der 50-jährige war früher selbst erfolgreicher Amateur-Radrennfahrer; heute hat sein Wort selbst in den höchsten Radsportorganisationen Gewicht. Donike ist Kommissär beim  Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und arbeitet auch für den Weltverband Union Cycliste Internationale (UCI). Als Schiedsrichter war er bereits bei 18 Weltmeisterschaften und den olympischen Spielen 2008 in Peking im Einsatz. Sein Vater Manfred stand vor Walther an der Spitze des Vereins.

Nun wird Donike den RSV Düren als Vorsitzender leiten. Einstimmig wurde er in der Gaststätte Jugendstadion von den RSV-Mitgliedern gewählt. Unterstützt wird er von seinem Stellvertreter Heinz von Wersch, dem Geschäftsführer Thomas Howe und dem Kassenwart Winfried Hilke. Die beiden Letztgenannten wurden jeweils für zwei weitere Jahre einstimmig wiedergewählt.

Werner Henrix bleibt Touristik- und Zeugart, Heinz Stüttgen Pressewart. Als neue Beisitzer im Vorstand wurden Stephan Nickel und Josef Hergarden gewählt.

Positive Bilanz

So ist der Verein nicht nur auf Vorstandsebene gut augestellt: der Kassenwart konnte eine positive Bilanz für das Jahr 2011 verkünden, die Mannschaft "Team Düren" feierte zahlreiche Erfolge in der abgelaufenen Saison. Die Talente Michael Hover, Glenn Ponath, Joschua Schotten und Jo-Ann Ponath wurden für ihre Erfolge im Jugendbereich gelobt. Auch die Vier-Tages-Tour und der Wandertag und weitere Ausfahrten wurden durchweg positiv bewertet.

Die Planungen für das Radsportereignis "Rund um Düren" laufen auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr wird Kreuzau wieder Start und Zielort sein. Neu sein wird ein Damenrennen am Nachmittag. Ebenfalls wurde über die Wiederaufnahme des ehemaligen Klassikers "Rund in Düren" gesprochen. "Darüber werden wir nachdenken" urteilte Neu-Vorsitzender Alexander Donike.

Zudem wurden Niklas Steffens, Karl Kintzel und Jürgen Böttcher für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt. Willy Bergrath ist schon seit 20 Jahren dabei.

Die große Ehrung war zum Schluss der Sitzung aber dem scheidenden Vorsitzenden vorbehalten, Wulf Walther der dem RSV weiterhin "mit Rat und Tat zur Seite stehen" will, zum Ehrenvorsitzenden ernannt. (luk)

Pressemitteilung in der "Dürener Illustrierte"  zu Rund um Düren - von Rudi Böhmer Düren-Lendersdorf  (Juni-Ausgabe)

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Aus Dürener Zeitung am 10.2.2011

Die Gemeinde kommt dem RSV entgegen

Start und Ziel der 78. Auflage des Radklassikers "Rund um Düren ist am 17. April Kreuzau

Düren. Zur Jahreshauptversammlung des Radsportvereins (RSV) Düren begrüßte der Vorsitzende Wulf Walther 38 Mitglieder. Neben den üblichen Regularien dieses alljährlichen Treffens standen wiederum wichtige Wahlen und Ergänzungswahlen auf der Tagesordnung.

Zunächst wurden aber die einzelnen Jahres- bzw. Fachberichte der jeweiligen Vorstandsmitglieder mittels einer Power-Point Präsentation vorgetragen.

Als Erster legte Vorsitzende Wulf Walther seinen Bericht vor er bedankte sich zunächst für die gute Zusammenarbeit aller Gremien im vergangenen Geschäftsjahr. Trotz aller negativen Tendenzen sieht die Jugendarbeit beim RSV Düren sehr rosig aus. Der Jugendbetreuer Dirk Menzel bat dringend um Unterstützung bei seiner Arbeit mit den älteren Jugendlichen, da diese auf Grund ihrer nun starken Fahrweise nicht mehr ins „Programm“ mit den jüngeren Fahrern passen. Ein weiterer Dank galt dem Team Düren für die gute Zusammenarbeit im Verein und den zahlreichen Erfolgen im letzten Jahr, hier konnte das Team 10 Siege und 25 Platzierungen erreichen. Zum letztjährigen „Rund um Düren“ meinte Wulf Walther: „Diese war wie immer eine tolle Veranstaltung was aber nicht nur am schönen Wetter lag, es sei großer Sport geboten worden, wir hatten selten so ein großes geschlossenes Feld bei den letzten Runden in der Stadt. Beim Ausblick auf die diesjährige Veranstaltung erläuterte Wulf Walther ausführlich warum und wieso Rund um Düren erstmalig vom Startort Düren nach Kreuzau umziehen muss. Der Trödelmarkt hat uns aus der Stadt mehr oder weniger verbannt, nach langem Hin und Her mit Terminverschiebungen nach vorne und hinten sind wir dann letztendlich in Kreuzau gelandet. Wobei uns die Gemeinde Kreuzau an der Spitze mit Bürgermeister Walter Ramm sehr entgegen gekommen ist. Dafür an dieser Stelle ein besonderer Dank.

Den Geschäftsbericht verlas Heinz van Wersch mit wiederum positiven Zahlen was den Mitgliederbereich betrifft. Zurzeit hat der Verein 120 Mitglieder. Bedingt durch die Entwicklung bei der Jugendarbeit und dem Team Düren konnte der Altersdurchschnitt naturgemäß gesenkt werden, bei zwei Drittel der Mitglieder ist der Alterdurchschnitt deutlich über 40 Jahre. Alle weiteren Berichte der Fachwarte, wie Presse und Sport waren ebenfalls positiv und wurden mit genauso mit viel Beifall bedacht wie die vorangegangenen Berichte. Zum Sportrückblick ist noch zu sagen, dass im letzten Jahr zahlreiche Veranstaltungen stattgefunden haben. Dies waren die RTF Rund um Düren (war wohl die größte Veranstaltung innerhalb des Radsportbezirkes Aachen), des weiteren wurde eine 4 Tage Tour nach Döttingen ins Hohenloher Land durchgeführt, zudem eine Vatertagstour und eine Saisonabschlussfahrt an die Ahr.

Der Kassenwart Stephan Nickel konnte ebenfalls in seinem Bericht nur positives und einen sehr gesunden Kassenbestand vorlegen, was von der Versammlung wohlwollend zur Kenntnis genommen wurde. Den fälligen Kassenbericht verlas Winfried Hilke der dem Kassenwart eine einwandfreie und korrekte Kassenführung attestierte.

Zu den weiteren Regularien gehörten dann die fälligen Ergänzungswahlen zum Vorstand welche im jährlichen Wechsel stattfinden. Zunächst stellte Willy Nohr den Antrag den gesamten Vorstand für die geleistete Arbeit zu entlasten, welchem die Versammlung dann mit einem deutlichen Votum folgte.

Für den im Spätsommer zurückgetretenen Geschäftsführer, Norbert Mönnich wurde Thomas Howe aus Düren als Nachfolger einstimmig gewählt. Neuer Kassenwart wurde Winfried Hilke für den aus beruflichen Gründen scheidenden Kassenwart Stephan Nickel. Für den ebenfalls ausgeschiedenen Schriftführer Markus Höterkes wurde als Nachfolger Herbert Nipps gewählt. Peter Schumacher erhielt wiederum ein eindeutiges Votum zum Sozialwart. Die bisherigen Beisitzer Alexander Donike und Sven Rehbein wurden ebenfalls wiedergewählt. Drei neue Kassenprüfer wurden gewählt mit: Franz Schwecht, Johannes Lövenich und Frank Herforth.

Ein weiterer Punkt waren die Ehrungen: Leonhard Thönnessen für 30 Jahre sowie Hans-Peter Klassen und Rudolf Weber für 20 Jahre Treue zum Verein.

Danach wurden die Sportpläne und das Programm für 2011 vorgestellt, wobei natürlich die Auflage des 78. Rennen „Rund um Düren“ am 17. April der absolute Höhepunkt ist, auch wenn Start und Ziel diesmal nach Kreuzau verlegt werden musste.

Leo Thönnesen, Rudi Weber u. H.P. Klassen v. l. n. r.

Aus Gemeindezeitung Kreuzau - Januar 2011

So kommt RUND UM DÜREN nach Kreuzau

Am Sonntag, den 17. April 2011 findet in Kreuzau die 78. Auflage des internationalen Radklassikers statt. Der RSV Düren e.V. als Ausrichter möchte die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kreuzau über diese Veranstaltung informieren.

Zum 1. Mal wurde RUND UM DÜREN im Jahre 1910 gestartet. Nach 100 Jahren Geschichte muss der Ausrichter - der RSV Düren e.V. - in Düren einem Trödelmarkt weichen. Als am 16. November 2010 in Düren die Entscheidung gegen das

Radrennen gefallen war, stellte sich für die Verantwortlichen des Vereins die Alternative: entweder findet das Rennen nicht statt - das ist gleichzeitig die schlechteste Lösung, da man dann in Zukunft nur sehr schwer wieder in den

Radsportkalender aufgenommen wird - oder Start und Ziel erfahren eine Verlegung. An diesem Punkt der Überlegungen hat der Vorstand des RSV der Gemeinde Kreuzau ein überzeugendes Konzept für die Ausrichtung des Renntages in Kreuzau vorgetragen.

Die Gemeinde Kreuzau, vertreten durch den Bürgermeister Walter Ramm und den Leiter des Sport- und Kulturamtes Guido Steg, und der RSV Düren, vertreten durch die beiden Vorsitzende Wulf Walther und Heinz van Wersch, erzielten schnell Einigkeit : Der Radsport kommt mit rund 700 Aktiven nach Kreuzau mit Start und Ziel in der Hauptstrasse am Dorfplatz.

Es werden folgende 6 Rennen gestartet: Schüler U 13 und Schüler U 15 jeweils auf einer Rundstrecke in Kreuzau. Jugend, Junioren, C-Klasse sowie 25 bis 30 Mannschaften aus dem In- und Ausland fahren nach dem Start durch die Eifel mit dem gefürchteten 14%-igen Rollesbroicher Anstieg und zurück nach Kreuzau.

Aus der Region werden am Start sein: TEAM RSV Düren, Drössinger PZ Racing Team aus Hürtgenwald und Team Kuota Indeland.

 

Derichsweiler. Peter Schumacher ist glücklich. Der fünfte Radsporttag in Derichsweiler hat ein absolutes Rekordergebnis erzielt. 3110 Euro sind zusammen gekommen, die die beiden Veranstalter Peter Schumacher und Wilfried Pesch demnächst an das «Frühförderzentrum sehgeschädigter Kinder» der Louis-Braille-Schule übergeben.

Foto: Sandra Kinkel

Über 150 Radler sind am Sonntag in Derichsweiler an den Start gegangen, los gegangen ist der Radsporttag an der Grundschule des Dürener Ortsteils. Peter Schumacher: «Jeder musste fünf Euro Startgeld bezahlen, außerdem noch vier Euro für ein Frühstück. Dieses Geld und die Spenden unserer Sponsoren kommen komplett den Kindern im Frühförderzentrum zugute.»

Die Mountainbike-Fahrer machten die größte Gruppe der Fahrer beim Radsporttag aus, sie fuhren unter der Führung von Peter Carduck 40 Kilometer durch den Hürtgenwald. Die Rennradfahrer waren wahlweise 50 oder 80 Kilometer unterwegs und die Freizeitradler - immerhin 35 Kinder und Erwachsene - legten sage und schreibe 35 Kilometer zurück.


Bis nach Auschwitz

Neben dem Derichsweiler Radsporttag ist Peter Schumacher auch regelmäßig mit seiner «Tour der Hoffnung» für kranke und behinderte Kinder unterwegs. Zuletzt ist er sogar mit dem Fahrrad von Düren bis ins polnische Auschwitz gefahren. «Alles in allem», so Peter Schumacher, «sind mit den Radsporttagen und meinen Touren der Hoffnung schon über 30000 Euro für behinderte Kinder in der Region zusammen gekommen.» (Aus: AN -online)

Hilfe auf zwei Rädern

17.9.2010 aus Dürener Zeitung -Schumacher lädt Sonntag zum Fahrradtag ein.

Derichsweiler. Zuerst wird gefrühstückt. Für die Stärkung sorgt der Förderverein der offenen Ganztagsschule in Derichsweiler. Ab 08:30 stehen Brötchen und Kaffee bereit. Dann wird geradelt. Dafür sorgt Peter Schumacher mit seinen Mitstreitern. Sie laden zum 5. internationalen Fahrradtag in Derichsweiler ein. Der findet am kommenden Sonntag 19. September, in eben dem Dürener Stadtteil und der weiteren Umgebung statt. Ab 9:30 Uhr gehen junge und alte, Hobbyfahrer und Rennradfahrer auf die drei unterschiedlichen Strecken. Und sie tun dies, wie bei der Veranstaltung von Peter Schumacher üblich, für einen guten Zweck: Der Reinerlös der schweißtreibenden Veranstaltung spendet der Derichsweiler dem Frühförderzentrum für sehgeschädigte Kinder.

Die drei Kurse decken praktisch die ganze Bandbreite des Radsports ab. Strecke Nr. 1 ist für Freizeitfahrer und Kinder gedacht. Rund um Derichsweiler führt sie und ihre Länge kann individuell gestaltet werden.

Strecke Nr. 2 führt durch den Hürtgenwald. Folglich ist sie eher für die Mountainbike-Fahrer gedacht. Sie ist 45 Kilometer lang.

Strecke Nr. 3 bietet zwei unterschiedliche Längen an: Die Radrennfahrer können ganz nach ihrem Gusto entweder 50 oder 80 Kilometer durch die Eifel jagen.

Das Startgeld beträgt fünf Euro. Startgeld und Verpflegung ist für die Kinder frei. Die Grundschule in Derichsweiler ist Start und Ziel.

Dürener Zeitung  - 13.9.2010    -   6. Platz für Kai Philipp Münstermann

Düren. Bei den Deutschen Meisterschaften im Mannschaftszeitfahren U 15 in Genthien war auch Kai Philipp Münstermann vom RSV am Start. 16 Vierer-Mannschaften aus 13 Bundesländern wollten über die 20-Kilometer-Strecke den Titel erringen. Das NRW-Team mit Kai-Philipp kam mit einer Zeit von 28:36,3 Minuten auf den 6. Platz. Deutscher Meister wurde das Team vom LV Bayern mit einer Zeit von 27:47 Minuten. Das Team NRW ist sehr enttäuscht, da es seiner Meinung nach eine Medaillenchance hatte. Die Zeiten der Teams liegen alle sehr eng beieinander, so dass Kai-Philipp Münstermann und Kollegen auch mit dem 6. Platz zufrieden sein können.

 

12.09.10: Team Bike-Tech Toyota Gerding weiter auf Erfolgskurs
Das vergangene Wochenende hätte für die Dürener Radsportler wohl kaum besser verlaufen können. Mit einem Sieg und mehreren wichtigen Platzierungen zeigten sie sich in starker Verfassung.
Der größte Erfolg in seiner Laufbahn gelang am Sonntag Christian Dörfler im Rennen der C-Amateure in Wuppertal-Langerfeld. Mit dem klaren Ziel das Rennen zu bestimmen gingen Dörfler und sein Teamkollege Nico Mausch an den Start des selektiven 63 km langen Rundstreckenrennens. Nach einigen nervösen Anfangsrunden mit zahlreichen Attacken, gelang es Christian Dörfler sich mit drei weiteren Fahrern vom Feld zu lösen. Schnell wuchs der Abstand auf 20 Sekunden an, nicht zuletzt da die Mannschaften der in der Spitze vertretenen Fahrer alle weiteren Fluchtversuche im Keim erstickten. So konnten die vier Spitzenreiter den Rundengewinn vollziehen. Dann war es wiederum Dörfler der mit einem Angriff in der vorletzten Runde seine Begleiter distanzieren konnte und so zum souveränen Sieg fuhr.Die Plätze belegten Erik Fischer (RV Blitz Spich) und Franz Labbè (Radsportteam Essen).


Ebenfalls am Sonntag gelang es Nick Runia, unterstützt von Marsel Kropp beim Rennen der Sparkasse Dinslaken den sehr guten 4.Platz zu belegen und somit den Verbleib in der Elite B-Klasse zu sichern.

Marsel Kropp hatte bereits am Samstag beim stark besetzten Rennen in Mülheim an der Ruhr einen starken 6.Platz belegt bei dem er besonders von Sven Rehbein mustergültig in Szene gesetzt wurde.


Bereits am kommenden Wochenende stehen wieder schwere Aufgaben an, denn bereits am Freitag starten einiger Fahrer beim Abschiedsrennen für Björn Glasner in Ahrweiler bei dem wie auch im Rennen am Samstag in Hürth-Kendenich die Elite des deutschen Radsports vertreten sein wird.
Am Sonntag werden im heimischen Eschweiler sicher alle Fahrer besonders motiviert sein bevor die Rennsaison 2010 langsam auf die Zielgerade geht.

05.09.10: Sven Rehbein ist neuer Deutscher Meister der Finanzdienstleister

Am 05.09.2010 wurde im Rahmen des Pulheimer Radrenntages auch die DM der Finanzdienstleister ausgetragen. Bei dem Rundkurs handelte es sich um die 6,1km lange Runde, die auch von der Eliteklasse befahren wird. Die windanfällige Runde wurde dieses Jahr allerdings durch den schwächeren Wind etwas entschärft.


Aus ganz Deutschland reisten Bänker, Versicherungsangestellte und Finanzmakler nach Pulheim und stellten das etwa 80 Fahrer starke Feld. Dieses hatte eine Distanz von 10 Runden (etwa 62km) zu absolvieren.
Um die Runde kennen zu lernen, wurde die erste Runde noch relativ vorsichtig gefahren. Die zweite war dagegen schon deutlich schneller, so dass die ersten Fahrer Probleme bekamen das Tempo zu halten. Auch die erste Ernst zu nehmende Spitzengruppe fand sich bald. Bedingt durch die gut organisierte Verfolgungsarbeit im Feld konnte diese aber bald wieder eingeholt werden. Die berühmte Konterattacke folgte sogleich…. Rehbein (Team Düren) war aber aufmerksam und schloss die Lücke wieder. Nach kurzem Zögern griff er selbst an schraubte das Tempo so hoch, dass nur noch Tom Radermacher (Radsport Team Köln) folgen konnte. Da es auf dem windigen Kurs gerade für so wenige Fahrer sehr schwer sich vom Feld zu lösen und Radermacher nicht genügend Kraft hatte, verrichtete Rehbein 80% der Führungsarbeit. Auf einen fairen Sportsmann hoffend, kam es schließlich zum Sprint. Entgegen der Erwartungen versuchte Radermacher (Radsport Team Köln) dennoch Rehbein zu überspurten. Der konnte aber in einem langen Sprint noch genügend Kraftreserven ausspielen um den Kontrahenten in Schach zu halten.
Sven Rehbein (Team Düren) siegte mit einer halben Radlänge Vorsprung und darf sich jetzt Deutscher Meister der Finanzdienstleister nennen.

 

Ein paar Minuten später stand Rehbein, dann zusammen mit den Teamkollegen, schon wieder am Start der Elite-AB-Klasse. Hier ging das Rennen über 14Runden bzw. 85,4km. Die Angriffe in der Anfangsphase waren allesamt nicht von Erfolg gekrönt. Schließlich setzten sich aber Marc van der Wielen (RSV Team – ME Mettmann), Thomas Koep (Staubwolke Quadrath) und Dominic Aigner (RSV 1896 Euskirchen) vom Feld ab. Eigentlich eine zu kleine Gruppe. Dennoch wurde der Vorsprung erstmal größer bis sich die Fahrer vom Team Düren vor das Feld spannten und den Abstand verkürzten. Kurz vor dem Zusammenschluss sprang Alexander Gottfried (Team NetApp), gefolgt von Marsel Kropp (Team Düren) zu der Gruppe. Die restlichen Fahrer vom Team Düren nahmen sofort das Tempo raus, wodurch sich die Gruppe kontinuierlich absetzen konnte. Wenige Runden vor Schluss waren es dann die Fahrer vom SC Wiedenbrück 2000, die den Abstand verringern wollten. 4 Runden lang fuhren sie ein gleichmäßig hohes Tempo und holten die Gruppe fast ein. Für die letzten Meter fehlte dann allerdings doch die Kraft und die Spitzengruppe blieb nicht nur vorne, sondern konnte den Vorsprung auch wieder ausbauen. Damit waren die ersten 5 Plätze bereits eingangs der letzten Runde vergeben.


Etwa 3km vor dem Ziel spannte sich Timo Antweiler vor Nick Runia um den Sprint vorzubereiten. Ein einzelner Fahrer versuchte noch sein Glück in der Flucht, wurde aber 1km vor dem Ziel wieder eingeholt. Dies war dann leider auch der entscheidende Moment, in dem sich Runia und Antweiler verloren. Letzterer fuhr dennoch als Erster in die letzten beiden Kurven, damit das Tempo nicht mehr verschleppt werden konnte. Als der eigentliche Sprint an der ansteigenden Zielgerade einsetze hatte er seine Körner bereits verschossen. Runia wurde im Spint noch 11. und damit gesamt 16. Den Sprint der Spitzengruppe entschied Gottfried (Team NetApp) knapp vor van der Wielden (RSV Team – ME Mettmann). Dritter wurde Thomas Koep (RC Staubwolke Quadrath) vor Marsel Kropp der den 4. Platz belegte.

Siege bei den Bezirksmeisterschaften der Radsportler in Bonn auch für Hover und Münstermann

Aachen. Ausgezeichnete Leistungen zeigten die Radrenner des Radsportbezirks Aachen bei den gemeinsamen Meisterschaften mit den Bezirken Köln und Mittelrhein Süd, die in Bonn ausgetragen wurden. So sicherte sich bei den Frauen die Monschauerin Anne Stein-Kirch (Profil Hürtgenwald) auf dem selektiven Rundkurs (1,4 km pro Runde) den Titel nach 35,2 km, auf denen 720  Höhenmeter zu überwinden waren. Auf Platz 2 fuhr Heidi Matwew von Diana Oberbruch). Das Rennen der Männer (KT und A-/B-/C-Klasse) über 70,4 km (1440 Höhenmeter) dominierte der RSV Düren, der mit Sieger Nick Runia, Marsel Kropp und Sven Rehbein die ersten drei Plätze belegte. Stark auch der Auftritt von Andreas Mießen (VSC Euregio) in der Klasse U19. Er gewann nach 53,5 km und 1100 Höhenmetern vor seinem Vereinskameraden Jonas Lüdemann und Johannes Lürkens (Schwalbe Eilendorf). Zugvogel Aachen machte die Klasse der Senioren 2 unter sich aus. Nach 39,4 km auf dem hügeligen Kurs siegte Mario Lisok vor seinen Teamgefährten Andreas Schruff und Jürgen Wertz.
In der U17-Klasse setzte sich Michael Hover (Düren) vor dem Stolberger Hubertus Quassowski durch, die U15 gewann Kai Philipp Münstermann (Düren) vor Maximilian Durst (Zugvogel Aachen) und Andi Dürre (Diana Oberbruch). Hier beendete bei den Mädchen Antje Dürre (Diana Oberbruch) das Rennen vor Katharina Quassowski (RSV Stolberg) als Siegerin. Tim Gerald (Diana Oberbruch) fuhr in der U13 als Erster über die Ziellinie. (wp)
Weitere Platzierungen, Klasse KT und A/B/C: 4. Max Dresbach, 5. Karsten Vogel (beide Düren), 6. Dirk Esser (Stolberg)Senioren 2: 4. Norbert Asselhoven, 5. Harald Sodi (beide Zugvogel Aachen) U19: 4. Ulrich Kreins (Oberbruch), 5. Marc Hermanns (Düren), 6. Nils Homrighausen (Zugvogel) U15: 4. Luca Buschmanns (Roetgen), 5. Heiko Homrighausen (Zugvogel), 6. Joshua Schotten (Düren), 7. Jakob Winkler (Zugvogel), 8. Pascal Spoden.

 

Jugendfahrer Michael Hover vom RSV Düren fährt erstmals aufs Podium

 

Mit dem U-17 Fahrer Michael Hover hat sich  erstmals ein RSV Jugendfahrer in der diesjährigen Rennsaison unter die ersten Plätze fahren können. Beim Rennen der Staubwolke Refrath in Bergisch Gladbach belegte Michael im Spurt der Spitzengruppe einen hervorragenden 3. Platz. In seiner erst dritten Saison hat sich der junge Rennfahrer in den bisherigen Rennen fast immer in die Top Ten Ränge fahren können. So belegte er beim Großen Osterpreis der Bade- und Rotweinstadt Ahrweiler sowie bei seinem Heimrennen Rund um Düren jeweils den vierten Platz. Hierbei verpasste er nur denkbar knapp im Zielsprint den erhofften Podestplatz.

Bei den weiteren Rennen in Krefeld (6), Frechen (7), Rhede (10) und in  Kreuzberg-Osthelden (5) fuhr er immer in der Spitzengruppe mit. Und zuletzt am Pfingstmontag in Köln-Longerich beim Cologne-Classic-Rennen fuhr er in einem starken Fahrerfeld auf den 9. Platz. Dieses schnell gefahrene Rennen über 36 km wurde mit einer beachtlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 40,8 km/h zurückgelegt. Im Zielsprint erreichten die 15 und 16 Jahre alten Sportler eine Höchstgeschwindigkeit von 61 km/h. Am Pfingstsonntag in Oberhausen musste er in aussichtsreicher Position liegend in der vorletzten Kurve vor der Zielgeraden zwei stürzenden Fahrern ausweichen, kam dabei selbst zu Fall  und konnte infolgedessen leider nicht mehr ins finale Renngeschehen eingreifen.

Der RSV Düren wünscht seinem talentierten Jungfahrer für die ausstehenden Rennen einen erfolgreichen und sturzfreien Verlauf.

Aus Dürener-Nachrichten

Düren. Es ging zur Sache. Von Anfang an. «Schon als wir den ersten Berg hoch gefahren sind, wurde es richtig schnell», berichtete Sven Krauß. «Das war von Anfang an ein hartes Ausscheidungsrennen», sagte der Mann mit deutlich hörbarem schwäbischen Akzent. Der 29-Jährige, der früher für das Profi-Team Gerolsteiner aktiv war und jetzt beim Elite Team Halanke fährt, war am Sonntag der Härteste.

 

Er gewann die 77. Auflage des Radklassikers Rund um Düren im Schluss-Spurt.

Es gab viele Zeichen, die zeigten, wie hart das Rennen war. Nur 51 der gestarteten 180 Rennfahrer waren mit der Hauptgruppe ins Ziel gekommen. Der Rest rollte in wenigen Minuten hinterher und wurde dann in Düren aus dem Rennen genommen.

Viele Fahrer hatten aber auch schon frühzeitig aufgegeben. Ein nächstes Indiz dafür, wie hart gefahren wurde: Schon am Ende der zweiten von drei Runden durch die Eifel, kurz vor Bergstein, lag die Spitzengruppe zehn Minuten vor dem errechneten Zeitplan.

Am Ende im Ziel waren es satte 13. Und Krauß hatte die besten Beine, zog den Schluss-Spurt früh an, und konnte so verhindern, dass Michael Schweitzer und vor allem Sprint-Experte Steffen Radochla (beide Team Nutrixxion Sparkasse) ihre Schnelligkeit auf den letzten Metern ausspielen konnten.

Die Lokalmatadoren hatten das Nachsehen, weil die Profis richtig energisch in die Pedale traten. «Als wir das letzte Mal nach Rollesbroich hoch gefahren sind, war Schluss», gestand Sven Rehbein vom RSV Düren, dass die hiesigen Fahrer dem hohen Tempo der Profis bei 14 Prozent Steigung Tribut zollen mussten.

Selbiges Schicksal erlitten die Fahrer des ambitionierten Teams Drössinger Racing Team Hürtgenwald. Teamchef Michel Teichert hatte gehofft, dass das Tempo verschleppt werden würde, damit die Hürtgenwalder bis zum Schluss mitfahren können. Der Wunsch ging nicht Erfüllung. Stark war der Auftritt von RSV-Fahrer Nick Ronia. Der 19-Jährige hielt mit den Profis mit und belegte - zeitgleich mit dem Sieger - Platz 23.

Im Rennen der C-Klasse, das morgens um 8.40 Uhr bei kühlen Temperaturen gestartet worden war, tauchten eine Reihe von Dürener Fahren in der Spitzengruppe auf. Bester Lokalmatador war Christian Mießen vom Drössinger Racing Team. Genau wie Marcel Kropp, Christian Dörfler und Daniel Glaubitz vom RSV Düren kam Mießen in der Verfolgergruppe ins Ziel.

«Das ist ein gutes Resultat», sagte RSV-Routinier Kropp. Vorsitzender Wulf Walther von Ausrichter RSV Düren strahlte mit der Sonne um die Wette: «Einfach toll», sagte der Mann, der mit seinem Team mit einem erfolgreichen Schluss-Spurt in Sachen Sponsoren-Suche dafür gesorgt hat, dass Rund um Düren am Ende doch kein Zuschussgeschäft wurde.

Das 77. Radrennen rund um Düren haben drei deutsche Fahrer gewonnen. Im Massenendspurt des Hauptrennens fuhr nach 160 km Sven Krauß aus Öschelbronn im Schwarzwald als Erster ins Ziel.

Der Rennerfahrene Krauß brauchte für die Strecke 3 Stunden und 56 Minuten. Er hatte erst in den Zielrunden der Stadt Düren die Führung übernommen.Der 26-jährige Schwarzwälder setzte sich gegen Michael Schweitzer und Steffen Radochla vom Team Sparkasse durch.

Der beste Fahrer aus der Region wurde Alexander Grad vom Team Kuota Indeland auf Platz 20.Über weite Rennstrecken des anspruchsvollen Eifelkurses blieb das insgesamt junge Starterfeld auf engstem Raum beisammen. Von 179 Fahrern kam jedoch weniger als ein Drittel im Dürener Ziel an.

Beim 45 Kilometer Rennen der Frauen siegte mit 1 Stunde und 10 Minuten Charlotte Becker.

Insgesamt nahmen an dem Radrennen rund um Düren etwa 900 Teilnehmer aus Deutschland und den Benelux-Staaten teil.

Aus Radsport-News.com

Schweizer und Radochla komplettieren Podium

Krauss gewinnt Rund um Düren

18.04.2010 - (rsn) - Sven Krauss (Team Halanke.de-Öschelbronn) hat den Frühjahrsklassiker Rund um Düren (Kat. 1.2) gewonnen. Der ehemalige Gerolsteiner-Profi, der bereits Anfang April eine Etappe der Mallorca-Rundfahrt (Kat. 2.2) für sich entscheiden konnte, setzte sich nach 160 Kilometern gegen das Nutrixxion-Duo Michael Schweizer und Steffen Radochla durch. Auf den Plätzen vier und fünf landeten mit Christoph Pfingsten (Van Vliet) und Lucas Schädlich (Thüringer Energie Team) zeitgleich zwei weitere Deutsche.

Ex-Gerolsteiner gewinnt Rund um Düren

Krauss schlägt Nutrixxion-Duo Schweizer und Radochla

18.04.2010 - (rsn) - Sven Krauss (Team Halanke.de-Öschelbronn) hat den Frühjahrsklassiker Rund um Düren (Kat. 1.2) gewonnen. Der ehemalige Gerolsteiner-Profi, der bereits Anfang April eine Etappe der Mallorca-Rundfahrt (Kat. 2.2) für sich entscheiden konnte, setzte sich nach 160 Kilometern gegen das Nutrixxion-Duo Michael Schweizer und Steffen Radochla durch. Auf den Plätzen vier und fünf landeten mit Christoph Pfingsten (Van Vliet) und Lucas Schädlich (Thüringer Energie Team) zeitgleich zwei weitere Deutsche.

 

Radrennen 77. "Rund um Düren"

Sonntag, 18. April ab 8.40 Uhr - Wirteltorplatz / StadtCenter

Am Sonntag, 18. April, findet zum 77. Mal das Radrennen "Rund um Düren" statt.

Auf der 160 Kilometer langen und schwierigen Strecke durch Düren und die Nordeifel werden dann rund 900 Fahrer aus Deutschland, Holland, Luxemburg, Dänemark, Norwegen und Belgien um den Sieg kämpfen.

Zum zweiten Mal gehen auch Frauen in Düren an den Start.

Auch im Start- und Zielbereich wird den Zuschauern einiges geboten. Es starten zusätzliche Rundstreckenrennen und eine niederländische Brasskapelle spielt bis zum Zieleinlauf auf.

19.04.2010
Zepuntke Zweiter, Wiedenbrück mit Dreifach-Erfolg

Düren – Bei der 77. Auflage von Rund um Düren musste Ruben Zepuntke von den Radschlägern Düsseldorf nur dem Belgier Dylan Teuns (Avia-Cyclingteam) den Vortritt lassen. In der C-Klasse triumphierte der SC Wiedenbrück mit drei Fahrern auf dem Podium.

Das erste Qualifikationsrennen der Junioren zur Norddeutschen Meisterschaft war am Sonntag allerdings wegen des zeitgleich stattfindenden „Rund um Steinfurt“ eher dünn besetzt. Was die Leistung Ruben Zepuntkes jedoch nicht schmälern soll. Der Düsseldorfer Nationalfahrer nutzte jede Gelegenheit, zunächst das Hauptfeld durch Tempoverschärfungen zu verkleinern und später auch dafür zu sorgen, dass nur noch vier Fahrer den Sieg unter sich ausmachten. „Aber die Belgier haben mich ausgetrickst“, sagte Zepuntke im Ziel, nachdem er sich im Sprint gegen Teuns knapp geschlagen geben musste. Dritter wurde Teuns’ Teamkollege Nick van Stappen vor Tobias Knaup.

Gleich alle drei Plätze des Podiums nahmen die Sportler des SC Wiedenbrück 2000 ein. Nach 100 Kilometern feierte Fritz Koch einen Solosieg. Auf der Rückfahrt von der Eifelrunde zum Ziel in Düren hatte sich der Münsteraner aus einer Spitzengruppe abgesetzt und siegte 40 Sekunden vor seinen beiden Teamkollegen Daniel Klemme und Philipp Müller.

Im Hauptrennen der Elite (1.2) gewann der Ex-Gerolsteiner-Profi Sven Krauss (Team Halanke.de) mit einem Überraschungsangriff auf den letzten 1.000 Metern. Er verwies den Vorjahresdritten Michael Schweizer sowie Steffen Radochla (beide Nutrixxion) auf die nächsten Plätze.

Düren. Das Radrennen «Rund um Düren» ist am Sonntag auf den Straßen der Region unterwegs. Die Autofahrer müssen deswegen mit drei Vollsperrungen sowie zeitweilig nicht befahrbaren Straßen rechnen.

Komplett gesperrt ist die Schenkelstraße in Düren und zwar von sieben bis 17 Uhr. In den Zeiten der Zieleinläufe kommt es darüber hinaus zu zwei weiteren Vollsperrungen in der Innenstadt.
Von 13 bis 15 Uhr gilt das für den Kurs, der über den Wirteltorplatz, den Max-Oppenheim-Platz, die Josef-Schregel-Straße und die Arnoldsweiler Straße führt. Zwischen 15.45 und 16:30 Uhr ist der große Rundkurs, der vom Wirteltorplatz über die Schützenstraße, die Hohenzollernstraße, die Nideggener Straße an der Arena Kreis Düren vorbei über die Rütger-von-Scheven-Straße zurück in Richtung Wirteltorplatz führt, für die Radfahrer reserviert.
Ebenfalls komplett gesperrt werden die Bergstrecken zwischen Vossenack und Rollesbroich sowie von Schmidt nach Brück herunter. Die Sperrung gilt von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr. Zudem kann es auf dem weiteren Streckenverlauf, der von Düren über Kleinhau, Vossenack, Rollesbroich, Strauch, Schmidt, Brück und Bergstein führt, zu zeitweiligen Sperrungen kommen.

Rund um Düren

Das ist eine gute Nachricht für die Radsportfans in der Region: Der Klassiker „Rund um Düren" steigt auch in diesem Jahr wieder. Zum 77. mal geht der Radklassiker am 18. April durch Düren und die Eifeldörfer.

Bereits vor genau 100 Jahren, 1910, gab es das erste Radrennen „Rund um Düren". Der RSV feiert also diesmal ein stolzes Jubiläum, mit seinem einzigartigen  Radspektakel. Da so ein Rennen mit bekannten Profis immerhin 25.000 bis 30.000 Euro kostet, kann das Sportereignis nur mit Hilfe von Sponsoren und Mäzenen gestemmt werden. Und, obwohl das werbewirksame Rennen zu den besten und anspruchvollsten 10 in Deutsehland gehört, sitzt auch hier die Kohle bei den Sponsoren nicht mehr so locker.

„Es wird daher immer schwerer, so eine Veranstaltung durchzuführen, doch in Anbetracht des Jubiläums soll das Rennen in diesem Jahr noch einmal, im großen Stil mit bekannten Profis gestartet werden", erklärten RSV-Sprecher Heinz Stüttgen und Vorsitzender Wulf Walther unserer Redaktion. Dies habe man im Vorstand auf der Jahreshauptversammlung beschlossen.

Insgesamt sollen 800 Fahrer von Düren aus auf die kurvenreiche Reise durch die idyllischen Eifeldörfer geschickt werden.

Start und Ziel ist Wirteltorplatz/ Stadt Center Düren